Mann ging mir bei dieser News einer ab...
Christoph Daum wird Trainer des 1. FC Köln
Zitat:
Er ist zurück und die Fußballfans in Köln atmen auf: Christoph Daum übernimmt das Traineramt in Köln. bundesliga.de blickt auf seine Karriere zurück.
FC-Manager Michael Meier bestätigte auf der Webseite des 1. FC Köln nach dem Heimspiel gegen den TSV 1860 München, dass sich der 1. FC Köln mit Christoph Daum über ein Trainer-Engagement geeinigt hat. Die Zusammenarbeit ist bis zum 30. Juni 2010 datiert.
Nach dem Spiel in Fürth geht es los
Christoph Daum wird voraussichtlich in der Woche nach dem Auswärtsspiel gegen Greuther Fürth seinen Dienst am Geißbockheim aufnehmen. Bis dahin wird er sich gesundheitlich erholen.
FC-Manager Michael Meier dazu: "Wir hoffen, dass wir mit dieser Entscheidung für den 1. FC Köln und die Mannschaft die beste Lösung gefunden haben."
Somit schließt sich der Kreis, denn beim FC begann der am 24. Oktober 1953 in Oelsnitz (Erzgebirge) geborene Vater von vier Kindern einst seine Karriere als Trainer.
Daums Kindererziehung
"Andere erziehen ihre Kinder zweisprachig, ich beidfüßig." Dieses Daum-Zitat belegt einmal mehr: Der 53-Jährige lebt Fußball wie kaum ein zweiter, er geht in dieser Sportart vollständig auf und ordnet dem Fußball fast alles unter.
Seine aktive Karriere begann er 1971 im Ruhrgebiet: Bei Hamborn 07 schnürte der junge Daum erstmals die Fußballschuhe in der Jugendmannschaft. Ein Jahr später trieb es ihn zu Eintracht Duisburg, bevor er 1975 beim FC an die Tür klopfte. Allerdings war Daum als Spieler nie so stark wie als Trainer: In Köln schaffte er nicht den Sprung ins Profiteam.
1981 Trainer bei den Amateuren
So wechselte er bereits als 28-Jähriger 1981 den Job: Daum arbeitet nach bestandenem DFB-Trainerlehrgang als Übungsleiter in Köln - zunächst bei den Amateuren. Hier erntete er die ersten Lorbeeren in seinem neuen Job. Das sahen auch die Vereinsverantwortlichen und beförderten ihn in der Saison 1985/86 zum Co-Trainer bei den Profis unter Hennes Löhr.
Ein Jahr später, am 23. September 1986, war es dann so weit: Daum wurde mit 32 Jahren Cheftrainer - er löste damals den glücklosen Georg Kessler ab. Daum schaffte es auf Anhieb, Köln aus dem Tabellenkeller heraus zu führen. Das hinterließ allerdings Spuren. "Das waren die anstrengendsten, aber auch die lehrreichsten Monate meiner Laufbahn", sagt Daum noch heute darüber.
Vizemeister mit dem FC
Bis 1990 konnte er mit seinem FC zweimal Vizemeister werden - allerdings entließ ihn der damalige FC-Präsident Dietmar Artzinger-Bolten während der Weltmeisterschaft 1990. Daum ging nach Stuttgart, wo er sofort mit offenen Armen empfangen wurde.
Und er zahlte das große Vertrauen der VfB-Verantwortlichen mit dem Deutschen Meister-Titel 1992 zurück. Noch weitere zwei Jahre blieb Daum beim VfB - ein Wechselfehler in der Champions League im Jahr 1992 gegen Leeds United (Daum wechselte den vierten Ausländer ein) läutete allerdings das Ende seiner erfolgreichen Zeit im Schwabenland ein.
1994 zog es ihn dann in die Türkei. Mit Besiktas ging seine Titelsammlung weiter: 1994 wurde er türkischer Pokalsieger und holte den Supercup. Ein Jahr später wurde er sogar Meister – bis heute verehren ihn die Besiktas-Fans deswegen. 1996 ging es zurück in die Bundesliga: Bayer Leverkusen hieß die nächste Station. Von 1997 bis 2000 konnte er mit dem Team jeweils die Vizemeisterschaft feiern. Im Jahr 2000 kam dann jedoch das abrupte Aus.
Als Bundestrainer vorgesehen
Zunächst war Daum nach der Europameisterschaft sogar als Bundestrainer vorgesehen, doch ihm wurde der Konsum von Kokain nachgewiesen. Bayer Leverkusen löste den Vertrag mit ihm nach Bekannt werden seiner Kokainsucht sofort auf. Auch der Posten als Nationaltrainer war somit kein Thema mehr. Das spätere Verfahren vor dem Landgericht Koblenz gegen Daum wurde gegen Zahlung einer Geldbuße in Höhe von 10.000 Euro eingestellt.
Daum verließ anschließend Deutschland und arbeitete nur noch im Ausland. Und auch dort ging seine muntere Titelsammlung weiter: In Österreich gewann er mit Austria Wien 2003 die Meisterschaft und mit Fenerbahce Istanbul zwei Mal erneut den türkischen Titel, 2006 wurde er Vizemeister. Aus gesundheitlichen Gründen (Hüftoperation) beendete er jedoch seine Tätigkeit am Bosporus und kehrte in diesem Sommer nach Deutschland zurück.
Quelle: KLICK
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Jo jo, ich bin bekennder Daum-Fan!

Und die Kagge damals wegen seiner Koks-Geschichte fand ich sowat von ätzend. Seitdem hasse ich den behinderten Weiß-Wurst-Ulli noch viel mehr!

Den einzigen Vorwurf, den ich Daum damals gemacht habe ware, dass er alles bis zum Schluss geleugnet hatte - da hätte er ruhig ma den Arsch in der Hose haben können und alles eingestehen sollen...
Dennoch, wieso ihn alle wegen dem bißchen Koks so zerrissen haben, das fand ich unfair. Schließlich hat er bei Leverkusen IMMER astreine Arbeit geleistet. Fragt mal in den Führungsetagen vieler großer Konzerne nach, da haben doch viele ihren Rüssel auch im Schnee. Also wat sollte der Stress damals? Gut, dass er dann nich unbedingt Bundestrainer werden sollte, okay. Aba man hat ihn aus Deutschland ja regelrecht vertrieben.

Und das musste nu wirklich nich sein...
Ich bin ja eh schon lange
FÜR die Legalisierung von Koks!!!

Bei mir wirkt das immer wahnsinnig bewusstseinserweiternd, da komm ich immer auf die echt GEILSTEN Ideen, hehe. Auf dieses Mittelchen sollte so manch Politiker mal zurückgreifen, dann wird das auch was...