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Der Mobilfunkanbieter Vodafone setzt sich gegen den Exklusivverkauf des iPhones durch den Konkurrenten T-Mobile gerichtlich zu Wehr. Gegen das Koppelgeschäft zwischen Apple und T-Mobile wurde eine einstweilige Verfügung erwirkt. Seitens T-Mobile wurde das bestätigt, der Verkauf geht aber weiter.
Laut Vodafone soll rechtlich geprüft werden, ob die Vereinbarung zwischen Apple und T-Mobile, das iPhone nur mit einem Zweijahresvertrag zu verkaufen, korrekt ist. Vodafone will erreichen, dass das iPhone durch alle Mobilfunkbetreiber verkauft werden darf. Angeblich erhält Apple von T-Mobile rund ein Drittel der erzielten Umsätze durch das iPhone. Laut T-Mobile rechnet sich das Geschäft dennoch, da iPhone-Besitzer höhere Umsätze generieren. Gegen die einstweilige Verfügung kann T-Mobile noch widersprechen. Quelle:shortnews
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Nach einer einstweiligen Verfügung muss T-Mobile das iPhone nun auch ohne Vertrag, und damit auch ohne SIM-Lock anbieten. Das SIM-Lock befreite iPhone hat aber offensichtlich Probleme mit einigen SIM-Karten. Ein technischer Fehler wird dafür verantwortlich gemacht, dass das iPhone nicht mit SIM-Karten aus Ländern funktioniert, die das iPhone nicht anbieten.
Anscheinend gibt es Probleme mit den sogenannten "nationalen Caller-IDs". Diese Funktion wird normalerweise verwendet um festzulegen, ob im jeweiligen Netz telefoniert werden darf. Zudem haben T-Mobile-Mitarbeiter Schwierigkeiten mit der Vorgehensweise beim Entfernen des SIM-Locks. Die IMEI-Nummer muss dafür mitsamt der Email-Adresse des Käufers an Apple geschickt werden. Apple sendet dann einen Freischaltcode, mit dem der Kunde das iPhone via iTunes freischalten kann. T-Mobile räumt derweil Probleme ein und gibt der eiligen Umsetzung nach der einstweiligen Verfügung die Schuld dafür. Quelle:shortnews
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