da oben fehlt borussia dortmund
ne..also diese sasion seh ich dortmund auch mal wieder weiter vorne...
wer die vorbereitung aktiv mitverfolgt hat...weiß wovon ich spreche....
zwar nicht um den meistertitel..aber platz 5 ist schon drin...wenn nicht sogar mehr
das problem von dortmund war immer das tore schießen.....und das sollte mit valdez und frei doch nun gut umgesetzt werden...zudem wurde das spielsystem geändert...von 4-3-3 auf 4-4-2 mit ner raute im mittelfeld....
ich sags euch....dortmund kommt langsam wieder
bremen seh ich auch ganz weit vorne...schließlich haben die ne eingebaute torgarantie....wobei werder immer das problem hat..dass die manchmal phasen haben....in denen bei denen gar nichts läuft..
das spielt man mal gegen kaiserslautern 0:0 oder verliert 1:0 ...und im nächsten spiel gewinnt man halt mal wieder 6:2 oderso....
die müssten konstanter spielen..dann wären se unschlagbar...
so...zu den bayern sag ich nur

...
die haben einer der wichtigsten spieler verloren...wollen es aber nicht zugeben..wie jedesmal...wenn ein star von denen weggeht...
nur..dieser ballack..der hat eben oft das 1:0 gemacht...und das wird bayern diese sasion fehlen...da spielt man dann halt mal öfters unentschieden..oder verliert...und dann sieht es auch nicht mehr so rosig aus....
für mich ist bayern...zwar auch nen meisterfavorit...wie jede bundesligasasion...aber nicht der meisterfavorit nummer eins....und international können die diesmal kaum mithalten.....
wobei se ja glück haben..wegen den italienischen mannschaften....die ja nciht dabei sind...
zu hamburg...da wird man jetzt sehen...ob die den weggang von daniel van buyten, barbarez und beinlich verkraften..mal schauen ..cih bin gespannt auf hamburg...die können entweder ganz oben mitspielen..aber eventuell auch total einkrachen...
schalke naja....um den meistertitel spielen die bestimmt nicht....eher um nen uefacup platz...
schließlich wollen manschafften wie leverkusen, stuttgartl, dortmund und co..auch dort hin...die werden da genug zu kämpfen haben....
hier nohcmal zwei interessante artikel..
Zitat:
"Löwen" gewinnen bei Elber-Abschied
Bayern München hat seine Generalprobe drei Tage vor Beginn der 44. Bundesliga-Saison verpatzt.
Im Abschiedsspiel für seinen ehemaligen Stürmer Giovane Elber unterlag der Double-Sieger dem Lokalrivalen 1860 München 0:3
(0:1) und präsentierte sich vor dem Liga-Auftakt gegen Borussia
Dortmund in schwacher Verfassung.
Adler mit Doppelpack
Die Treffer für den Zweitligisten erzielten vor 69.000 Zuschauern in der ausverkauften Allianz Arena Neuzugang und Ex-Bayer Antonio di Salvo (27.) sowie Nicky Adler (62./83.).
Bayern-Trainer Felix Magath hatte wie angekündigt auf der nach Michael Ballacks Weggang verwaisten Position hinter den Spitzen
erneut experimentiert.
Zunächst begann Julio dos Santos im zentralen offensiven Mittelfeld, nach etwas mehr als 15 Minuten übernahm Bastian Schweinsteiger dessen Rolle. In der zweiten Halbzeit gab Mehmet Scholl den Regisseur.
Keiner der drei Kandidaten konnte sich jedoch nachhaltig für einen Einsatz gegen Dortmund am Freitag (20.45, live bei ARD und Arena) empfehlen.
"Löwen" feiern 49. Derbysieg
Der 49. Löwen-Sieg im 202. Derby hätte sogar noch höher ausfallen können. Die "Roten" blieben auch im vierten Vorbereitungsspiel in Serie ohne eigenen Torerfolg. Neuzugang Lukas Podolski blieb abermals blass.
Elber zum Ehrenspieler ernannt
Elber, der den FC Bayern vor drei Jahren verlassen hatte, wurde vor der Partie als ersten Profi überhaupt zum Ehrenspieler der Bayern ernannt.
In 260 Bundesligaspielen hatte der Brasilianer 133 Treffer erzielt. Er ist damit der erfolgreichste ausländische Angreifer der Bundesliga-Historie.
In der 52. Minute wurde er für Roy Makaay ausgewechselt und von den Zuschauern mit standig ovations verabschiedet.
und der hier...
Zitat:
Der "siegende" Holländer
Der Niederländer Bert van Marwijk formte in Dortmund aus jungen Spielern eine schlagkräftige Truppe. bundesliga.de stellt den BVB-Coach vor.
So hatte sich das Bert van Marwijk nicht vorgestellt, als er im Juli 2004 zu Borussia Dortmund wechselte. Nachdem der Holländer mit Feyenoord Rotterdam bereits 2002 den UEFA-Cup gewonnen hatte - im Endspiel siegte Feyenoord mit 3:2 ausgerechnet gegen den BVB -, wollte er mit der Unterschrift beim Weltpokalsieger von 1997 den nächsten Karrieresprung einleiten.
Beste Rückrunde der Vereinsgeschichte
Doch van Marwijk geriet mitten hinein in das Dortmunder Finanzchaos und fand eine verunsicherte Mannschaft vor. Statt Festtagen in der Champions League sah er sich dem grauen Liga-Alltag ausgesetzt. Die finanziellen Turbulenzen fanden ihre sportliche Entsprechung in einer enttäuschenden Hinserie, die die Borussia auf Platz 14 und mit nur vier Punkten Abstand auf einen Abstiegsrang beendete.
So mancher Übungsleiter hätte in einer solchen Situation die Flinte ins Korn geworfen - nicht so Bert van Marwijk. Die ruhige, sachliche und akribische Arbeitsweise des 54-Jährigen trug erste Früchte, nach der Winterpause erlebten die Fans die beste Rückrunde der Vereinsgeschichte und der Trainer bekam den Spitznamen "siegender" Holländer.
"Der beste Trainer, unter dem ich je trainiert habe"
Van Marwijk hat in den letzten beiden Jahren aus der Not einfach eine Tugend gemacht, statt auf teure ausländische Spieler setzte er auf den BVB-Nachwuchs und führte hoffnungsvolle Talente wie Nuri Sahin, David Odonkor oder Marc-André Kruska an die Stammelf heran. Auch in der vergangenen Spielzeit gelang ihm mit den "BVB-Bubis" ein achtbarer siebter Platz.
"Ich bin ein Idealist und gleichzeitig ein Realist", charakterisiert sich der Mann mit den grauen Haaren selbst, der sich öffentlich nie über die Personalknappheit in Dortmund beschwerte. In der Mannschaft genießt er großes Vertrauen. "Wir schätzen seine Art. Van Marwijk packt niemanden in Watte, ist aber auch nie bösartig. Er ist der beste Trainer, unter dem ich je trainiert habe", spart zum Beispiel Routinier Christian Wörns nicht mit Lob.
Vorzeitige Vertragsverlängerung
Auch in der Führungsetage der Westfalen ist man mit der Arbeit des Vaters von zwei Töchtern sehr zufrieden und verlängerte den ursprünglich 2007 auslaufenden Vertrag vorzeitig um ein Jahr bis zum 30. Juni 2008.
Van Marwijk selbst fühlt sich im Ruhrgebiet sehr wohl. "Ich bin sehr froh und stolz, dass ich den BVB trainieren darf. Dortmund hat die besten Fans in Deutschland, das schönste und größte Stadion, die meisten Zuschauer in ganz Europa", schwärmt der Trainer, der von Strafenkatalogen ("Disziplin ist kein Packen Papier.") oder Laktattests und Waldläufen ("Die schießen keine Tore.") nicht viel hält.
Umstellung von 4-3-3 auf 4-4-2
Als Verfechter einer offensiven Spielweise bevorzugt der ehemalige Abwehr- und Mittelfeldspieler, der in seiner 20-jährigen Profizeit 390 Mal in der holländischen Ehrendivision zum Einsatz kam, ein 4-3-3-System mit zwei Angreifern auf den Außenbahnen.
Für die neue Saison wird er allerdings eine veränderte Formation wählen. Mit Alexander Frei und Nelson Valdez holte sich der BVB prominente Verstärkung für den Sturm und wird daher in Zukunft auf 4-4-2 umstellen. Daneben verpflichtete die Borussia auch noch Steven Pienaar und Martin Amedick, so dass die Ansprüche rund um den Signal Iduna Park wieder wachsen.
UEFA-Cup als Saisonziel
"Wir sind im Vergleich zur Vorsaison als Mannschaft stärker geworden. Mit diesem Kader müssen wir um Platz fünf mitspielen", erklärt van Marwijk, der mit Vornamen eigentlich Lambertus heißt.
So kommt der Coach in Dortmund erstmals in die Situation, in der sich die Mannschaft nicht quasi von alleine aufstellt, sondern in der er auch einmal harte Personalentscheidungen treffen muss. Allerdings bewies er auch schon in der Rückrunde der letzten Spielzeit, dass er vor großen Namen keinen Halt macht, als er in der Innenverteidigung auf Markus Brzenska vertraute und WM-Fahrer Christoph Metzelder auf der Bank Platz nehmen musste.